Wenn der (Saar-)Fuchs mit dem Sperling …

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Es ist ein wenig stiller geworden.

Bestimmt ist das auch der Jahreszeit geschuldet. So Mancher geht nicht mehr oder kaum noch nach draußen…Zumindest ist das hier bei uns im Sauerland so. Das Wetter ist zwar nicht durchweg schlecht aber oftmals auch nicht einladend genug, um den Allerwertesten hoch zu bekommen.

Einige basteln aber auch bereits an neuen Chaches, die Anderen rüsten auf für die neue Saison oder feilen an ihren Blogs bzw. Internetauftritten.

So auch der wohl mittlerweile allseits bekannte Jörg mit seinem Internetauftritt Saarfuchs.com.

Mit seiner jüngst ins Leben gerufenen Interview Reihe rund ums Geocachen und Bloggen entlockt er dem Einen oder Anderen so manchen Tip und nette Anekdote….

Hier mal was zum Schmunzeln und da mal was zum Nachahmen. Insgesamt eine doch recht gut gelungene Mischung, die recht frisch daherkommt und dabei viele neue und alte Impressionen liefert.

Das ist zwar keine neue Idee, aber dennoch ansprechend straight umgesetzt, sodaß ein wenig das Flair eines Insider- oder Szenemagazins aufkommt, was natürlich Lust auf Mehr macht. Insofern:

ganz klare Leseempfehlung meinerseits.

So war ich auch erfreut darüber, als ich kürzlich selber von ihm ins Kreuzverhör genommen wurde und wir so ein wenig über meine Intentionen zu geosperling.de und den Ursprüngen des Sperlings als solches philosophieren konnten.

Wenn man auf diese Weise die Zeit revuepassiern läßt, dann ist das in etwa so als wenn man in ein altes Fotoalbum schaut und sich an die schönen Stunden  erinnert. Das war auf jeden Fall eine schöne Erfahrung und spült noch mal die Erlebnisse in den Sinn.

Auch wenn ich selber ja kein wirklicher Blogger bin und auch sonst eher mit Worten geize, stellt sich das in dem Interview irgendwie doch ungewohnt anders dar.

Hier geht’s zu meinen geistigen Ergüssen – viel Spaß beim Lesen.

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